Gebäudemodernisierungsgesetz: Verbände fordern verlässliche und praktikable Vorgaben
Zusammenfassung
Verbände aus Energiewirtschaft, Industrie und Handwerk fordern nach der erneuten Verschiebung des Gebäudemodernisierungsgesetzes verlässliche Leitplanken für eine planbare und investitionssichere Wärmewende. Sie betonen, dass das Gesetz auf der EU-Gebäuderichtlinie basieren und stabile Förderungen bis 2029 gewährleisten sollte, während gleichzeitig die Stromsteuer gesenkt und der Emissionshandel ausgeweitet werden muss. Die Verbände warnen vor weiteren Verzögerungen, die Investitionen und Klimaziele gefährden könnten, und appellieren an klare, praktikable Vorgaben für die Gebäudesektor‑Modernisierung.