HZDR: Neues Verfahren erschließt Kristalle jenseits klassischer Schichtsysteme
Zusammenfassung
Forscher des HZDR und der TU Dresden haben ein neues Rechenmodell entwickelt, das zuverlässig vorhersagt, welche nicht geschichteten Kristalle sich in stabile zweidimensionale Lagen spalten lassen. Das Verfahren durchsucht effizient große Materialdatenbanken und identifizierte über 2.500 vielversprechende Kandidaten mit potenziell neuen elektronischen und magnetischen Eigenschaften. Diese Entdeckungen erweitern das Spektrum möglicher 2D-Materialien jenseits der klassischen van-der-Waals-Kristalle und eröffnen neue Wege für die Elektronik und Energietechnik.