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Historischer Höchststand: 26 Prozent sehen sich gezwungen, Produktion ins Ausland zu verlagern

Zusammenfassung

Die Herbst-Konjunkturumfrage 2026 der norddeutschen Arbeitgeberverbände zeigt, dass sich 26 Prozent der befragten M+E-Betriebe gezwungen sehen, ihre Produktion ins Ausland zu verlagern, was einen historischen Höchststand darstellt. Als Hauptgründe nennen die Unternehmen hohe Arbeitskosten, gestiegene Energie- und Materialpreise sowie die Bürokratie in Deutschland. Zudem bewerten fast ein Drittel der Betriebe ihre aktuelle Geschäftslage als unbefriedigend oder schlecht, während 52 Prozent für das kommende Halbjahr mit sinkenden oder gleichbleibenden Umsätzen rechnen.

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