EU-Gipfel-Ergebnisse: Richtiger Kurs gegenüber China, falsche Haushaltsprioritäten
Zusammenfassung
Der BDI begrüßt die Rückendeckung der EU-Staats- und Regierungschefs für einen entschlosseneren handelspolitischen Kurs gegenüber China, fordert jedoch eine konsequentere Anwendung und Erweiterung der Handelsschutzinstrumente. Gleichzeitig kritisiert der Verband die falschen Prioritäten beim europäischen Haushalt und verlangt deutlich mehr Mittel für Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Resilienz. Zudem mahnt der BDI eine konsequente Umsetzung des Bürokratieabbaus durch die Mitgliedstaaten und die EU-Kommission an.