„Wir müssen die De-Industrialisierung stoppen“
Zusammenfassung
Die Metallarbeitgeber an Rhein und Ruhr fordern vor der zweiten Tarifverhandlung am 27. Oktober, gemeinsam mit der IG Metall die De-Industrialisierung und die massive Strukturkrise in der Branche zu stoppen. Sie kritisieren die Forderung nach einer fünfprozentigen Lohnerhöhung als unrealistisch, da sie angesichts des enormen Kosten- und Wettbewerbsdrucks den Personalabbau weiter beschleunigen würde. Stattdessen betonen die Verbände, dass nur wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen und eine realistische Tarifpolitik die verbleibenden Industriearbeitsplätze erhalten können.