AGR fordert mehr Rechtssicherheit und weniger Bürokratie in Natura-2000-Gebieten
Zusammenfassung
Die Arbeitsgemeinschaft Rohholz (AGR) fordert in ihrer Stellungnahme zur EU-Stresstest-Prüfung der FFH- und Vogelschutzrichtlinie mehr Rechtssicherheit für die Waldbewirtschaftung. Rechtsunsicherheiten in Natura-2000-Gebieten führen zu einer zurückhaltenden Bewirtschaftung, die das Holzaufkommen und den klimabedingten Waldumbau beeinträchtigt. Die AGR plädiert daher für eine Vereinfachung bürokratischer Verfahren und mehr Flexibilität im Umgang mit klimabedingten Veränderungen.