DENEFF kritisiert Entzug von Milliarden aus Klimafonds: Mehr Geld für Gebäudesanierung statt Haushaltslöcher
Zusammenfassung
Die DENEFF kritisiert die geplante Verschiebung von 2,7 Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds in den Kernhaushalt, da diese Mittel dringend für die Sanierung energieeffizienter Gebäude benötigt würden. Geschäftsführender Vorstand Christian Noll warnt davor, dass die Kürzungen bei Förderprogrammen wie der BEG einkommensschwache Mieter und die Industrie belasten und private Investitionen in die Energiewende behindern. Stattdessen plädiert der Verband dafür, die Einnahmen aus dem Emissionshandel gezielt zur Anreicherung von Investitionen in Energieeffizienz zu nutzen.