Vor Hitzewelle in der Apotheke beraten lassen
Zusammenfassung
Der Artikel warnt vor den Auswirkungen einer Hitzewelle auf die Arzneimitteltherapie und empfiehlt, dass Patienten mit langfristig benötigten Medikamenten vor Ort in der Apotheke nach möglichen Dosisanpassungen fragen. Besonders bei schmerzlindernden Pflastern kann die Hitze zu einer Überdosierung führen, während blutdrucksenkende Mittel bei starkem Schwitzen den Wasserverlust verstärken können. Apotheker raten zudem, täglich das Gewicht zu prüfen und Elektrolyte einzunehmen sowie bei Bedarf Medikamente per Botendienst liefern zu lassen.