Konferenz der Innenminister zur IP-Adressaufbewahrung: VATM warnt vor neuen Verpflichtungen ohne klare Regeln, realistische Zeitrahmen und faire Kostenrückerstattung
Zusammenfassung
Der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) fordert die deutschen Innenminister, bei der geplanten gesetzlichen IP-Adressaufbewahrung klare Regeln und realistische Zeitrahmen zu schaffen. Er kritisiert, dass die vorgeschlagenen sechs Monate zu kurz seien und Unternehmen vor Investitionen drängen würden, bevor technische Anforderungen feststehen. Zudem verlangt VATM faire Kostenerstattung und betont, dass die Regelungen nur für Anbieter gelten sollten, die dynamische IP-Adressen vergeben.