Wirtschaftliche Lage für heimische Säge- und Holzindustrie verschärft sich
Zusammenfassung
Die deutsche Säge- und Holzindustrie steht unter starkem Druck durch schwache Baukonjunktur, hohe Rohstoffkosten und weltpolitische Handelshemmnisse. Die Produktion ist seit 2025 auf dem niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre und könnte in den kommenden Monaten um weitere 9 bis 10 % zurückgehen, was erhebliche Folgen für Beschäftigung und regionale Wertschöpfung bedeutet. Der DeSH fordert einen Krisengipfel, um mit Politik und Wirtschaft eine Zukunftsstrategie zu entwickeln, die Holzversorgung, Wettbewerbsfähigkeit und industrielle Stabilität sichern soll.