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Mit Vermögen sinkt das Armutsrisiko im Alter um 38 Prozent

Zusammenfassung

Eine IW-Studie zeigt, dass das Armutsrisiko von Altersrentnern um 38 % sinkt, wenn ihr Nettovermögen mit einbezogen wird. Während nach Einkommensdefinition 17,8 % der Rentner armutsgefährdet sind, reduziert sich die Quote auf 11 %, weil viele Haushalte ein durchschnittliches Vermögen von rund 313.000 Euro besitzen. Die Ergebnisse kritisieren die aktuelle Rentendebatte, die sich zu stark auf das Einkommen konzentriert und damit wichtige Vermögensquellen ignoriert.

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