VerkR 18/26: Alkoholfahrt mit E-Scooter kann Fahrerlaubnis kosten
Zusammenfassung
Ein Mann fuhr im Alkoholzustand mit einem E‑Scooter zu einem Paketshop und verlor die Kontrolle, was zu einer Kopfverletzung führte. Das Amtsgericht Dortmund verurteilte ihn wegen fahrlässiger Trunkenheit im Verkehr zu einer Geldstrafe und setzte eine fünfmonatige Sperre der Fahrerlaubnis an. Der Fall zeigt, dass selbst kurze Strecken und eigene Verletzungen nicht ausreichen, um einen Führerscheinentzug zu vermeiden.