BDP begrüßt Bundesopferbeauftragtengesetz – sieht aber grundlegenden Nachbesserungsbedarf zur besseren Unterstützung Betroffener
Zusammenfassung
Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) begrüßt die gesetzliche Verankerung des Bundesopferbeauftragtengesetzes, kritisiert jedoch die zu enge Ausrichtung auf terroristische Straftaten und fordert eine breitere Definition von Betroffenen sowie frühzeitige, fachlich qualifizierte Unterstützung. Der Verband sieht außerdem die Notwendigkeit einer hauptamtlichen Struktur für Beauftragte und verbindliche Qualifikationsanforderungen, um eine nachhaltige Hilfeleistung sicherzustellen.