Kliniken treiben Einführung der ePA trotz widriger Bedingungen voran
Zusammenfassung
Die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) schreitet in deutschen Krankenhäusern voran, wobei 40 % der Einrichtungen bereits Pilotprojekte gestartet haben – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Spätsommer 2025. Trotz des starken Engagements verzögern langsame Softwareupdates und ein ambitionierter Zeitplan die flächendeckende Nutzung, sodass 18 % der Krankenhäuser noch immer keine Updates erhalten haben und Gefahr laufen, ab dem 1. April Kürzungen der TI‑Pauschale hinzunehmen. Ein zentrales Problem bleibt die Praxistauglichkeit der Lösungen, da häufig notwendige Funktionen fehlen.