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Wirtschaftslage in nordrhein-westfälischer Metall- und Elektro-industrie bleibt hochgradig angespannt

Zusammenfassung

Die nordrhein-westfälische Metall- und Elektroindustrie verzeichnet im Jahr 2025 einen weiteren Produktionsrückgang von 3,5 % und verliert monatlich rund 2.000 Arbeitsplätze, was die anhaltende Wettbewerbsfähigkeitskrise des Standorts unterstreicht. Präsident Arndt G. Kirchhoff warnt, dass die erhoffte Trendwende für 2026 ausbleiben dürfte und fordert grundlegende Strukturreformen sowie politische Maßnahmen, um die Konkurrenzfähigkeit zu stärken. Die Situation sei nicht auf Nordrhein-Westfalen beschränkt, sondern spiegelt sich in allen industriell geprägten Bundesländern wider.