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Wirtschaftslage in nordrhein-westfälischer Metall- und Elektro-industrie bleibt hochgradig angespannt

Zusammenfassung

Die nordrhein-westfälische Metall- und Elektroindustrie erlebt seit 2018 einen starken Produktionsrückgang von 25 % und hat rund 75.000 Arbeitsplätze verloren, was die tiefgreifende Wettbewerbsfähigkeit des Standorts unterstreicht. Im Jahr 2025 sank die Produktion erneut um 3,5 % und etwa 2.000 Stellen gingen monatlich verloren; der Präsident des METALL NRW fordert dringende strukturelle Reformen und ein verlässliches wirtschaftspolitisches Umfeld, um die Abwärtsspirale zu stoppen. Die hohe Energie-, Steuer- und Bürokratiebelastung treibt Unternehmen zunehmend in das Ausland, was die Zukunft der deutschen Industrie gefährdet.